Mein erster Kontakt mit Meditation

Schon immer habe ich meine eigenen Emotionen sehr intensiv gespürt. Früher hatte ich sogar das Gefühl, mein Umfeld damit zu überfordern und fühlte mich oft unverstanden. Mit 17 Jahren kam ich dann in einem Yogakurs mit "meditativen Phasen" am Ende der Stunden in Berührung. Hier traten meine Emotionen in einer für mich ganz neuen Form an die Oberfläche: Ich spürte sie ganz deutlich als Energien in meinem eigenen Körper und auch als Energien zwischen mir und den anderen Teilnehmern. Leider gab es in diesem Kurs keinen Raum für Reflexionen, wodurch ich mich irgendwann so überfordert fühlte, dass ich den Kurs abbrach und Meditation für sehr lange Zeit bewusst aus meinem Leben verbannte. 

Wie die Meditation wieder in mein Leben kam

Immer noch begleitete mich das Gefühl, meine emotionale Seite sei unerwünscht, weil die meisten Menschen den Fokus mehr auf das Außen legten. Aus diesem Grund schenkte ich meinen eigenen Emotionen immer weniger Beachtung und konzentrierte mich ebenfalls auf das Leben im Außen. Dies änderte sich jedoch grundlegend, als die Meditation 2024 wieder in mein Leben trat. Ich "stolperte" zufällig in eine zehntägige Online-Meditationsreihe hinein und durfte die ersten von einer ausgebildeten Meditationslehrerin angeleiteten Meditationen erleben. Bereits in der ersten Meditation spürte ich die Energien in meinem Körper und durch meinen Körper hindurchfließen. Die Mediationslehrerin betonte immer wieder, dass alle Meditationserfahrungen auf genau die Art richtig waren und da sein durften, wie jeder sie erlebte. Durch ihre Worte erhielt ich quasi die "Erlaubnis" zu spüren, was mich bestärkte, mich weiterhin der Meditation zu widmen und jedes meditative Erlebnis dankend anzunehmen. Immer mehr öffnete ich mich meinen Emotionen und meiner inneren Welt und lernte mich so anzunehmen, wie ich wirklich bin. Dank der Meditation empfinde ich meine emotionale Seite nicht mehr als belastend, sondern habe sie vielmehr als meine Superkraft angenommen, die es mir erlaubt, ein immer glücklicheres Leben zu führen.

Warum ich Meditation lehre

    Seitdem ich täglich meditiere, spüre ich, wie die Verbindung zu meiner inneren Welt immer stärker und mein Wohlbefinden immer unabhängiger von Ereignissen im Außen wird. Ich lasse mich von äußeren Geschehnissen sehr viel weniger beeinflussen, weil ich weiß, dass ich in mir selbst immer Liebe, Frieden und Ruhe, Freiheit, Sicherheit und Stärke finde, auch wenn ein Sturm um mich herum tobt. Und genau diese Erfahrung möchte ich aus tiefstem Herzen mit anderen teilen. Aus diesem Grund meldete ich mich bereits zwei Monate nach meiner ersten "richtigen" Meditation für meine erste Ausbildung zur Meditationslehrerin an. Als Meditationslehrerin liegt mein Fokus darauf, andere Frauen dabei unterstützen, sich ebenfalls an ihre innere Welt zu erinnern und dadurch ein glücklicheres Leben führen zu können. Ich möchte ihnen einen Weg zu diesem sicheren Ort weisen, den wir immer in uns tragen, durch die Schnelllebigkeit unseres Alltags allerdings oft vergessen. In den RememberME-Meditationen begleite ich dich genau an diesen Ort, an dem du deine eigenen Emotionen liebevoll spüren und dadurch erfahren darfst, was wirklich gut und richtig für dich ist. Ein Ort, an dem du ganz ohne Leistungsdruck emotionale Freiheit finden kannst. 

    Es ist alles bereits in dir - du darfst dich daran erinnern!